2. Was hast du dabei gefühlt? Wo in deinem Körper fühlst du das?
3. Was denkst du seitdem über dich? Wie wertest du dich seitdem?
-
- z.B. :
ich darf nicht zeigen, weil es mir schlecht geht
es darf mir keiner anmerken, weil es mir schlecht geht
ich kann nichts
ich bin nichts wert
4. Nimm eine Situation in deinem Leben, in der du mit deiner Empfindsamkeit alleine warst.. Mache einen kleine Film davon und gib ihm einen Filmtitel.
„auch wenn ich diese (Titel) – Geschichte über meine Empfindsamkeit in meinem Körpersystem habe, liebe und akzeptiere ich mich genauso wie ich bin“
Während du die Geschichte von einem sicheren Kinosessel aus beobachtest, spüre, was alles in dir hochkommt.
Nimm die Höhepunkte in dem Film und klopfe sie
Lass den Film schnell vorwärts und rückwärts abspulen, bis keine Emotion mehr da ist. Mehrmals.
Das Rückwärtsspulen gibt dir noch mehr Frieden.
Dann gehe alle Aspekte in dem Film durch und bei jeder Emotion, die etwas in dir auslöst, klopfe.
Bemerke es und schreib auf, was sich nach dem klopfen verändert hat.:
Bewerte den Stress, jetzt, anhand der Skala.
Hier ist eine Klopfsequenz als Anregung:
HK :
auch wenn ich so empfindsam und sensibel bin, ich liebe und akzeptiere mich trotzdem
auch wenn ich alles dramatisiere, ich wertschätze mich trotz alledem
auch wenn ich alles viel zu tragisch nehme, ich respektiere mich und liebe mich dafür
ich entscheide mich, ich bin eine gesunde, starke und supertolle Frau, ruhig, gelassen und in Frieden mit mir.
Punkte:
AB: es nervt mich, weil ich viel zu empfindsam bin
SA: ich bin so offen für die Gefühlsregungen anderer
UP: ich bin sogar entsetzt darüber
UN: es nimmt mich alles so mit
UL: ich bin leicht verletzlich
SB: Es fällt mir schwer, meine Traurigkeit zu stoppen
UA: Ich kann keine schrecklichen Nachrichten sehen
Kopf: Ich kann keine traurige oder gewaltsame Filme sehen
AB: Ich falle schnell in eine emotionale Spirale
SA: Ich mag keine Konflikte
UP: Ich fühle mich so oft überfordert
UN: Ich kann Menschenmassen nicht ertragen
UL: Ich kann laute Geräusche nicht ab
SB: Ich mag hektische Umgebungen nicht
UA: Ich mag Menschen nicht, die über alle hinweg trampeln
Kopf: Ich fühle mich schnell abgelehnt
AB: ich wünschte, ich wäre widerstandsfähiger und könnte den Dingen einfach freien Lauf lassen
SA: Ich glaube, meine Empfindsamkeit ist Schwachheit
UP: Ich glaube, es stimmt etwas nicht mit mir,
UN: Ich glaube, es ist mein Fehler
UL: Ich wünschte, mir würde nicht alles so nahe gehen
SB: Ich wünschte, meine Gefühle wären nicht so abhängig von anderen
UA: Ich wünschte, ich könnte die Dinge einfach gehen lassen und mich nicht so damit fertig machen
Kopf: Ich verstecke meine Empfindsamkeit vor anderen
AB: Ist es nicht besser, tough zu sein?
SA: Ist es nicht besser, stark zu sein?
UP: Ist es nicht besser, meine Empfindsamkeit zu verstecken?
UN: Ist es nicht besser, mir nichts anmerken zu lassen?
UL: Ist es nicht besser, die Grosse, Starke zu sein?
SB: Ist es nicht besser, diese Maske zu tragen, um nicht verletzt zu werden?
UA: Ist es nicht besser, alles für mich zu behalten ?
Kopf: Ist es nicht besser, all meine Gefühle in eine Kiste zu sperren?
AB: Auch wenn all diese Sätze
SA: sich so sehr in mein Hirn,
UP: In meinen Körper,
UN: In mein Herz eingebrannt haben,
UL: weil sie Selbstläufer geworden sind
SB: Ich sie früher immer wieder hören musste.
UA: Ich hab meine Eltern dafür bestraft.
Kopf: Ich hab mich selbst dafür bestraft
AB: Stell dich nicht so an
SA: Dramatisiere doch nicht gleich so
UP: Kannst du nicht mal normal sein
UN: Die anderen sind doch auch nicht dauernd krankI
UL: Ich wusste genau, weil das passiert mit dir
SB: Kannst du nicht mal was aushalten
UA: Hör auf ständig zu weinen
Kopf: Diskutiere doch nicht immer alles aus
AB: Mach es nicht grösser, als es ist
SA: Sei nicht immer wie ein Baby
UP: Schrei doch nicht immer so laut
UN: Sei doch mal leise
UL: Nerv nicht so rum
SB: Nie kann ich was ohne dich machen
UA: Musst du immer gleich losheulen
Kopf: Wann wirst du endlich erwachsen
Was kommen für Gefühle dazu in dir hoch?
Nimm jedes Gefühl und klopfe es auf Null.
Dann nimm das nächste, bis die Sätze wirklich nichts mehr in dir auslösen.
„Stell dich nicht so an“ usw.
das ist die Herausforderung.
Kehre das Problem um in Vorzüge
Wende EFT an, um deine negative Wertigkeit, die du dir aus all dem genommen hast, als ein Geschenk anzunehmen, weil du dir selbst gemacht hast. Drehe es ins Gegenteil um, verstärke, vergrössere und vertiefe es. Es ist eine ganz besondere Gabe. Nimm die Liste mit all den Sätzen, die jemals zu dir gesagt worden sind, die du erfahren hast, die du als negativ empfunden hast, die dich bis jetzt durchs Leben begleitet haben.. Und betrachte sie als deine Geschenke an dich selbst. Mach dir selbst diese Gabe der Empfindsamkeit als grösstes Geschenk
Klopfe die EFT Punkte.
Also statt
„auch wenn es mich nervt, das ich so sensibel bin, ich liebe und akzeptiere mich“
beende den set up Satz mit:
“gerade aus diesem Grund liebe ich mich von ganzem Herzen.“
Beispiel:
„auch wenn es mich nervt, das ich so sensibel bin, ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich so sensibel bin“
„ auch wenn Mama mir immer sagte, Kannst du nicht mal was aushalten, ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich nichts an mir vorbeigehen lassen kann. Ich nehme bewussten Anteil an meiner Umwelt. Ich vertraue meinem Gewahrsein, weil ich unterscheiden kann, was mir gut tut und was nicht.“
Nimm einen Glaubenssatz und füge eines von den Beispielen oder deine eigenen Worte hinzu und spüre, was sich verändert.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich diese wunderbare Fähigkeit habe, tief in meinen Emotionen zu sein
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil meine Empfindsamkeit keine Schwachheit ist, sondern Stärke
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich die Dinge viel zu tragisch nehme und genau das meine Tiefe ausmacht
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich nichts an mir vorbeigehen lassen kann. Ich nehme bewussten Anteil an meiner Umwelt. Ich vertraue meinem Gewahrsein, weil ich unterscheiden kann, was mir gut tut und was nicht.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich daran glaube, ich bin gut und richtig, so, wie ich bin
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, das ich glücklich bin, so wahrnehmend zu sein.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich mich jetzt entscheide, zu aller erst Frieden und Liebe in mein Leben zu bringen .
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich diese inneren moralischen Grenzen habe.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich mich jetzt entscheide,
diese von mir selbst auferlegten, einschränkenden Grenzen zu überspringen.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich mich immer an die zweiter Stelle setze, alle anderen sind wichtiger.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich mich jetzt entscheide, ab und an zuerst an mich zu denken, an die Grösse in mir selbst.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich einzigartig bin, aussergewöhnlich und besonders.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich weiß, jeder Mensch ist einzigartig, nur die wenigsten machen sich das wirklich bewusst.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich eine so wundervolle Vorstellungskraft habe, so weil ich immer wieder neue, kreative Wege finde, um Menschen zu unterstützen.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich Menschen Raum gebe, um sich zu entwickeln.
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Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich durch meine Fähigkeit weiß, wie wichtig das ist, Gefühlen Zeit und Raum zu geben.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich das Anliegen habe, Frieden und Liebe in die Welt zu bringen.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil mich diese Fähigkeit besonders, einzigartig und aussergewöhnlich macht.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich mich entscheide, mich zu öffnen, für das Wissen, das aus meinem tiefsten Herzen heraus kommt.
Ich liebe mich, gerade aus diesem Grund, weil ich mich entscheide, meine Fähigkeit zu meiner Sensibilität zu vertiefen und auszudehnen, es ist eine wunderbare Fähigkeit mit meinen Emotionen so verbunden zu sein.
Ich entscheide mich, meine Emotionen als eine Gabe zu akzeptieren und ich entscheide jetzt mich, zu lernen, wie ich mein Wissen für mich und andere hilfreich benutzen kann